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deroesi1000

unregistriert

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Sonntag, 5. Januar 2014, 17:01

Gold im Vergleich zu Bitcoins

Helle werte Bitcon Fangemeinde,

ich denke jeder von euch hat sich bereits die Frage gestellt, wie sicher Bitcoins als Wertanlage sind. Ich denke, die Frage ist berechtigt obgleich man aufgrund der hohen Volatilität im Kurs der Bitcoins den Schluss ziehen könnte, dass sie heutzutage eher als Spekulationsobjekt gesehen werden. Ich denke, dass diese Feststellung durchaus berechtigt ist, oder? Der Preis stand im Januar 2013 bei EUR 10 und ist nun nach einem kurzzeitigen peak bei USD 1240 im Spätherbst 2013 im Dezember 2013 wieder bei etwa EUR 820 angelangt. Eine Spekulation auf Bitcoins würde sich demnach rechnen, wenn man auf die "richtige Richtung" gesetzt hätte. Nun hab ich mir erlaubt, einen Vergleich zu Gold zu ziehen, weil ich meine, dass einer der Beweggründe, warum Bitcoins überhaupt existieren, in der Finanzkrise aus 2008 liegen. Zumindest habe ich dies aus einem Wikipedia Artikel heraus entnommen. Ihr könnt euch gern selbst davon überzeugen falls ihr mir nicht glaubt.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

Also selbst wenn man zu den grössten Kritikern, wie ich einer bin, gehört, so kann man gewisse Argumente die für eine neue Kryptowährung sprechen, nicht verleugnen. Den Vergleich zu Gold kann man sehr wohl ziehen, auch wenn die Krypto-coins nicht so lange als Anlageinstrument anerkannt sind wie etwa Gold. Denn ein Vergleich von Bitcoins mit Gold (so gesehen etwa in der Funktion: Schmuck, Industiemetall, Handel+Sepkulation, Wertspeicher ect.) klappt im Bereich Handel und Spekulation sehr wohl. Es ist ähnlich wie Gold, auch einem „erschöpfbarem“, das heisst nicht endlichen Speicher unterworfen (da mit 21 Millionen Münzen begrenzt). Ob Bitcoins nun auch als Wertspeicher anzusehen sind, darüber lässt sich streiten. Ich denke aber, dass Bitcoins eine viel zu volatile Wertentwicklung haben, um als Anlageinstrument anerkannt zu werden und bevorzuge einfach lieber Gold.

Doch ein Argument spricht für Bitcoins! Dieses Argument dass man öfters hört betrifft einen sogenannten Schneeball Effekt den Bitcoins haben sollen. Nun wie soll denn das funktionieren frag ich euch? Man verkauft im echten Schneeballsystem einfach immer weiter daher werden aus einem Schneeball, vier Schneebälle dann aus 16 Schneebällen eben 32 Schneebälle und so weiter.

Aber genau das funktioniert hier nicht weil nur eine erschöpfbare Menge generiert werden kann und diese auch immer langsamer. Wie bei einem Feld wo je mehr man sät immer weniger heraus kommt....

:) :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »deroesi1000« (6. Januar 2014, 21:20)


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